Sicherung von Automobilen in Sammlungen und Museen – Wirkungsweise

Lückenloser Schutz durch Multisensor-Technik

Eine Überwachung von Fahrzeugen ist mit marktüblichen KFZ-Alarmanlagen im Autohaus oder Museum nicht möglich. Diese Anlagen sind ausschließlich für die Bewachung während des Parkens gedacht. Der Human Detector verfügt über eine Vielzahl an Sensoren. Sie ermöglichen eine weitgehend lückenlose Überwachung von Fahrzeugen in Ausstellungen und Sammlungen. Sollte dieses nicht genügen, können zusätzliche Sensoren angeschlossen werden.

Kapazitiver Oberflächensensor

Der Oberflächensensor erkennt Berührungen an der metallischen Außenhaut von Fahrzeugen. Auch die leichtesten Berührungen durch Personen werden zuverlässig erkannt. Je nach eingestellter Empfindlichkeit wird eine Annäherung an die Oberfläche eines Fahrzeuges schon vor der eigentlichen Berührung bemerkt. So werden Anbauteile, Kühlerfiguren aber auch empfindliche Messingteile wirkungsvoll geschützt.

Seismischer Sensor

Der Erschütterungssensor misst kleinste Schwingungen am bewachten Fahrzeug. Diese treten unter anderem auf, wenn Türen und Klappen geöffnet oder Anbauteile am Fahrzeug demontiert werden. Der Human Detector ist mit zwei unabhängig arbeitenden seismischen Sensoren ausgestattet. So werden selbst kleine Schwingungen zuverlässig erkannt.

Radarsensor (optional)

Der Radarsensor überwacht den Bereich über offenen Fahrzeugen. Cabriolets können gegen “Hereingreifen“ gesichert werden. Der Radarsensor befindet sich in einem eigenen Gehäuse und wird per Kabel mit dem Human Detector verbunden.

Externer Sensoranschluss

Zusätzliche Alarmsensoren können an den Human Detector angeschlossen werden. Erweiterungen mit Rauchmeldern, Türkontakten, Druckmeldern, Bewegungsmeldern und anderen Sensoren sind damit möglich.

Prospekt   Human Detector im Automuseum

Prospekt Human Detector für private Automobilbesitzer und -museen