Sicherung von Kunst und Exponaten in Museen – Installation

Installation in wenigen Minuten
Die Kosten einer Gesamtlösung werden nicht nur durch den Kaufpreis bestimmt. Viel wichtiger ist es, die Installationskosten gering zu halten. Die Human Detector Sensoren werden mit wenigen Handgriffen am Exponat angebracht. Die Montage ist nach kurzer Einweisung - oder Lesen des Handbuches - auch für „Nichttechniker“ möglich. Die Sicherung einzelner Kunstgegenstände und Exponate ist damit abgeschlossen. Im Falle eines Alarms ertönt ein kräftiger Signalton. Die Vernetzung mehrerer Human Detector Sensoren mit der Human Detector Zentrale erfolgt durch verschlüsselte Funktechnik.

Human Detector ein System wächst mit seinen Aufgaben
An der Zentrale werden vorhandene Alarmanlagen angeschlossen. Das Human Detector System steuert Überwachungskameras und Videorecorder. Alarmzustände werden auf Smartphones und vernetzte Computer gemeldet. Per Smartphone können Sie zu jeder Zeit Ihre Ausstellung sehen! Wir empfehlen, die Einrichtung des Funknetzwerkes und die Anbindung von Alarm- und Videoüberwachungsanlagen von geschulten Firmen durchführen zu lassen. Gerne benennen wir geeignete Unternehmen oder nehmen die Installation mit unseren Servicetechnikern vor.

Standalone-Betrieb
In vielen Ausstellungen ist es gewünscht, Exponate und Kunstwerke gegen Berührung zu sichern. Hier reicht es oftmals schon aus, wenn kurzzeitig ein Warnsignal ertönt. Unachtsame Besucher werden gewarnt und das Personal wird aufmerksam. Die Human Detector Module sind werden direkt an den Exponaten montiert und zunächst nicht per Funk vernetzt.  Eine spätere Vernetzung ist aber jederzeit möglich.

Betrieb mit Vernetzung
Die Human Detector Module sind per Funk mit der Human Detector Zentrale verbunden. Diese verfügt über eine lautstarke Alarmsirene, eine Notstromversorgung und Anschlüsse für externe Alarm- und Überwachungsanlagen. Die Funkübertragung entspricht hohen Standards. Die Verfügbarkeit wie auch der Zustand der Batterien in den Human Detector Modulen werden kontinuierlich überwacht. Ausfälle und Manipulationsversuche werden so rechtzeitig erkannt.

Der vernetzte Betrieb ist die ideale Basis für den Einsatz in Museen und Sammlungen. Besucher und Interessenten werden nicht durch akustische Alarmierungen am Ausstellungsobjekt gestört. Die Erfassung aller Alarmzustände und die damit verbundene Bearbeitung erfolgt an zentraler Stelle. Aufzeichnungen und Konfigurationen werden per PC ausgeführt. Eine mehrsprachige Steuersoftware gehört zum Lieferumfang.

Genormte Schnittstellen bieten Flexibilität beim Ausbau
Die Human Detector Zentrale verfügt über acht digitale Ausgänge und einen NC-Alarmausgang. Zusätzliche Geräte wie Sirenen, Alarmanlagen, Personenrufanlagen, Überwachungskameras und Telefonwählgeräte können angeschlossen werden. Jeder Human Detector Sensor kann eine individuelle Alarmierung auslösen. Es wird der Gefahrensituation entsprechend reagiert. Die Alarmierungen können per Computer protokolliert werden.

Intelligenter Einsatz von Videotechnik
Die Human Detector Zentrale steuert über das anerkannte Pelco-Protokoll bis zu 255 Überwachungskameras und Netzwerkrecorder verschiedener Hersteller. Alle nicht gewünschten Aktionen - wie das Berühren von Kunstwerken - lassen sich damit aufzeichnen. Bewegliche PTZ-Kameras werden dabei zielsicher ausgerichtet. Überwachung und Aufzeichnung erfolgen automatisch und bedürfen keines zusätzlichen Personaleinsatzes.

Intelligenter Einsatz von Videotechnik
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ie Human Detector Zentrale steuert über das anerkannte Pelco-Protokoll bis zu 255 Überwachungskameras und Netzwerkrecorder verschiedener Hersteller. Alle nicht gewünschten Aktionen - wie das Berühren von Kunstwerken - lassen sich damit aufzeichnen. Bewegliche PTZ-Kameras werden dabei zielsicher ausgerichtet. Überwachung und Aufzeichnung erfolgen automatisch und bedürfen keines zusätzlichen Personaleinsatzes.

Prospekt   Human Detector im Museum